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Chroniken

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Chronik Neuerkirch

Neuerkirch - Eine Chronik in Bildern 1984 - 2015

Für Geschichtsforscher gibt es nichts Interessanteres und Aufschlussreicheres, als die Geschehnisse, Sitten und Brauchtum aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Nicht jeder ist unbedingt daran interessiert. Wenn man aber die Spuren unserer Ahnen und Urahnen in unseren Heimatdörfern zurückverfolgen und nachlesen kann, wird oftmals das Interesse auf "MEHR" geweckt.

Format 21,5 x 27 cm, 493 Seiten, mit vielen aufschlussreichen Abbildungen

Chronik Külz 2000-2014

 

Külz hat - wie kaum ein anderes Dorf im Hunsrück - die Zeichen der Zeit erkant und die mit dem Strukturwandel verbundenen Änderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance begriffen.
Ergänzung zur Chronik von 2002. Format A5, 208 Seiten, mit vielen Abbildungen.

Rheinböllen - im Wandel der Zeiten

Chronik der Stadt Rheinböllen von Dieter Diether, herausgegeben von der Stadt Rheinböllen.

Das umfangreiche Werk, bestehend aus rund 800 Seiten, ist eine gelungene Mischung aus Text und Bildmaterial, das Ihnen, als Leserinnen und Lesern einen Einblick in die spannende Geschichte unserer heutigen Stadt bietet. Die nun vorliegende Chronik ermöglicht zudem den Blick zurück in die Zeit vor der ersten - nachgewiesenen - urkundlichen Erwähnung in einem Pachtvertrag aus dem Jahr 1309. Die ältesten Nachweise über menschliche Siedlungen im Bereich unseres heutigen Rheinböllen reichen weit zurück bis in die Keltenzeit. 

Format 17 x 24 cm, 788 Seiten, mit vielen historischen Abbildungen

Peter Joseph Rottmann und seine Zeit

Simmern zwischen Französischer Revolution und Kaiserreich1966 - 1979.
Von Dr. Achim R. Baumgarten.

Die Karriere von Peter Joseph Rottmann (1799-1881) gehört zu den seltsamsten Phänomenen der Hunsrücker Geschichte des 19. Jahrhunderts. Heute weitgehend nur als Heimatdichter bekannt, vollzog er in Wirklichkeit die entscheidenden Weichenstellungen zum Aufstieg Simmerns als zentrale Landstadt und Wirtschaftszentrum des Vorderhunsrücks. Mehrmals schien seine berufliche Existenz zerstört, doch immer wieder gelang es ihm, sich gegen den schärfsten Widerstand seiner Gegner durchzusetzen. In bemerkenswerter Weise löste er Probleme, die Simmern seit teilweise mehr als 200 Jahren belasteten. Zu seinen zahlreichen Fürsprechern gehörte u.a. der preußische König Friedrich Wilhelm IV., der ihn mit dem Roten Adlerorden auszeichnete. Durch seine bis heute unerreichte Meisterschaft in der Hunsrücker Dialektdichtung wurde er schon in jungen Jahren überregional bekannt. Schließlich erreichte er noch zu Lebzeiten eine Popularität, die ihn zu einem Denkmal seiner selbst werden ließ. Bis zuletzt war er als Autorität geachtet, die auch nach seiner Pensionierung zu allen öffentlichen Fragen gehört wurde. Die vorliegende Untersuchung versucht, den erstaunlichen Lebensweg dieses Mannes und seiner Familie in enger Verknüpfung mit der Simmerner Lokalgeschichte und im Vergleich mit Hunsrücker Dichterkollegen nachzuvollziehen, wobei auch bisher ungedruckte und unbekannte Gedichte vorgestellt werden. Gleichzeitig eröffnet sie in Fortführung der Untersuchungen Karl Wagners einen völlig neuen Blick auf die Geschichte der Stadt Simmern im 19. Jahrhundert.

Format 17 x 24 cm, 342 Seiten, mit vielen historischen Abbildungen

Geschichte der Stadt Simmern

Geschichte der Stadt Simmern 1966 - 1979 unter den Bürgermeistern Dr. Kurt Schöllhammer (1966-1975), Dr. Albert Lax (1975-1977) und Karl Windhäuser (1977-1979).
 - Aspekte der Entwicklung einer Kreisstadt im ländlichen Raum von Dr. Wolfgang Heinemann.

Die Geschichte der Kreisstadt Simmern kann historisch Interessierte gewiss gefangen nehmen, wie die Vergangenheit bezeugt. Da waren Karl und Willi Wagner, Ernst Siegel, Hermann Brucker, Gustav Schellack und manch Ungenannter, die sich auf die eine oder andere Weise mit den Fragen der Territorial-, Stadt- und Kulturgeschichte Simmern und mit anderen Teilaspekten befasst haben. Auch dem Verfasser dieses Bandes ist es seit Beginn seiner Tätigkeit am Simmerner Herzog-Johann-Gymnasium im Jahre 1970 ähnlich ergangen, wie die vielen Querverweise in diesem Buch und auch das Literaturverzeichnis deutlich machen. 

Format 17 x 24 cm, 397 Seiten, mit vielen historischen Abbildungen

Chronik Schnorbach

Entwicklung einer kleinen Hunsrückgemeinde von der Frühzeit bis zur Gegenwart

Für Geschichtsforscher gibt es nichts Interessanteres und Aufschlussreicheres, als die Geschehnisse, Sitten und Brauchtum aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Nicht jeder ist unbedingt daran interessiert. Wenn man aber die Spuren unserer Ahnen und Urahnen in unseren Heimatdörfern zurückverfolgen und nachlesen kann, wird oftmals das Interesse auf "MEHR" geweckt.

Format 21,5 x 27 cm, 493 Seiten, mit vielen aufschlussreichen Abbildungen

Chronik Heinzenbach

Geschichte und Entwicklung des Dorfes von seinen Anfängen bis zur Gegenwart

Über die Gründung des Dorfes liegen nur sehr wenige Nachrichten vor. Es wurde erzählt, dass damals zwei Gehöfte, welche zwei Brüdern gehörten, hier gewesen seien. Der eine der Brüder habe einen großen Stier sein eigen genannt, welchem er den Namen Heinz gegeben hatte. Zur Mittagsstunde wurde Heinz gewöhnlich an den in der Nähe des Gehöftes vorbeifließenden Bach zur Tränke geführt. Danach soll ein Wanderer, der den "Heinz am Bach" gesehen hatte, dem Ort seinen Namen Heinzenbach gegeben haben.

Format 21,5 x 27 cm, 392 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen

Chronik Steinbach

 

Für Geschichtsforscher gibt es nichts Interessanteres und Aufschlussreicheres, als die Geschehnisse, die Sitten und das Brauchtum aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Nicht jeder ist unbedingt dran interessiert. Wenn man aber die Spuren unserer Ahnen und Urahnen in unseren Heimatdörfern zurückverfolgt und nachlesen kann, wird oftmals das Interesse auf "mehr" geweckt. Die Ortsgemeinde Steinbach, ist sie auch noch so klein, kann auf eine stolze und bewegte Geschichte zurückblicken, eine unverwechselbare Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Diese Geschichte soll in dieser Chronik Leben und Gestalt erhalten.
Format 17 x 24 cm , 1050 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Chronik Kleinich - leider ausverkauft

Das Kirchspiel Kleinich - Neun Dörfer im Hunsrück

Die Jungen leben von Hoffnungen, die Alten von Erinnerungen. Liebe Leserinnen und Leser,zunächst möchten wir Ihnen für Ihr Interesse an der Chronik des Kirchspiels Kleinich danken. Es ist eine alte Lebensweisheit, dass man nur weiß, wohin man geht, wenn man erfahren hat, woher man kommt. Wir sind überzeugt, dass die Chronik den echten "Kirchspiels" je nach Alter und Geschichtsbewusstsein viele bemerkenswerte Informationen über ihre Heimat liefern oder in Erinnerungen rufen wird. Auch die "Zugezogenen" und die "Auswärtigen" werden mit den Beiträgen in der Chronik überraschende Begebenheiten, aber auch nicht vermutete Parallelen zur Geschichte ihrer Heimat feststellen.
Format 17 x 24 cm. 534 Seiten, mit vielen teils historischen Abbildungen.

Chronik Schwarzen

750 Jahre Schwarzen - Zur Geschichte und Entwicklung eines Hunsrückdorfes

Die kleine Hunsrückgemeinde Schwarzen nimmt die 750. Wiederkehr ihrer urkundlichen Ersterwähnung zum Anlass, eine Ortschronik herauszugeben. Der Quellenbestand ist im Verhältnis zu mancher größeren Siedlung eher bescheiden. Wir kennen die Urkunde mit der Ersterwähnung aus dem Jahr 1259, zahlreiche Erwähnungen im Archiv der Grafen von Sponheim, denn Schwarzen war Bestandteil der Kostenzer Pflege. Kirchen- und Schulgeschichte sind insbesondere mit der Nachbargemeinde Ober Kostenz verknüpft, darüber gibt es viele Gemeinsamkeiten in der Forstgeschichte. Zur Kirchengeschichte erschien bereits 1996 eine Festschrift. Es existiert eine Dorfchronik in mehrfacher Abschrift auf der Basis der Schulchronik des Schulverbandes und die seit 1930 in Schwarzen geführten Aufzeichnungen. Das Dorf Schwarzen gilt in der Gegenwart als eines der schönsten im Rhein-Hunsrück-Kreis. Es hat viele Preise im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" oder "Unser Dorf hat Zukunft" gewonnen. Gerade die Frage der Zukunft unserer Hunsrückdörfer bewegt im Augenblick (2009) viele.
Format 22 x 28 cm. 248 Seiten, mit vielen teils historischen Abbildungen.

Chronik Spesenroth

Chronik Spesenroth von 1427 - 2009

Leicht war das Leben auf dem Hunsrück nie. Auch die Bewohner unseres Dorfes hatten mit vielen Problemen zu kämpfen, die für uns heute gar nicht mehr vorstellbar sind, die aber das Leben erschwerten und die Menschen zur damaligen Zeit bedrückten. Was unser Dorf heute ist, ist geprägt durch die vielen Fährnisse, Kümmernisse, Sorgen und Nöte unserer Vorfahren, durch Freud und Leid, durch die Überlebensstrategien und durch ihre Entscheidungen. Unser Dorf und das Leben darin sind begründet in der Vergangenheit. Unsere Zukunft wird auf unserer Gegenwart aufbauen - auch wir prägen unser Dorf. Darum wird der Blick zurück, den diese Ortschronik uns gestattet, das Verständnis für die Gegenwart und die Zukunft fördern.
Format 15 x 21 cm. 220 Seiten, mit vielen teils historischen Abbildungen.

Chronik Dill

Dill - ein Burgdorf mitten im Hunsrück

Nun ist es endlich soweit, die Dorfchronik von Dill kann präsentiert werden. Für den Gemeinderat war es wichtig durch die Erstellung einer Chronik das Wichtigste aus der Historie des Dorfes darzustellen. Längst vergangene Zeiten werden lebendig, Menschen tauchen auf, die im Dorf gelebt haben und Schicksalsschläge hinnehmen mußten. Sie handelt aber natürlich auch von den heutigen Bewohnern und ihren Erlebnissen.
Format 17 x 24 cm. 480 Seiten, mit vielen teils historischen Abbildungen.